Versicherungs-News

ARAG FINANZIERT VW-KLAGEN – Kräftemessen mit Wolfsburg

Der VW-Skandal hält auch die Rechtsschutzversicherer in Atem. Allein die Nummer Eins in Deutschland, Arag, finanziert derzeit rund 1400 Schadensersatzklagen. Doch schon bald dürfte sich die Zahl fast verdoppeln.

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Berufsunfähigkeit kann jeden treffen …

Hartnäckig hält sich das Vorurteil, dass Menschen, die noch nicht in den Fünfzigern sind und nicht körperlich arbeiten, keine Berufsunfähigkeitsversicherung benötigen. Beide Annahmen treffen jedoch nicht zu, wie aktuelle Zahlen zeigen. Berufsunfähigkeit gehört zu den häufig unterschätzten Gefahren. Hier finden Sie Zahlen, Fakten und Argumente zum Thema.

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Auch die Drohne braucht bald ein Kennzeichen

Seit Anfang April gelten für die private Nutzung von unbemannten Fluggeräten neue Regeln. Und im Oktober sollen noch weitere hinzukommen. Worauf Sie beim Umgang mit Drohnen künftig achten müssen.

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Versicherungsstreit nach Butangasexplosion

Wenn ein Mieter in seiner Wohnung eine Explosion verursacht, muss geklärt werden, ob die Haftpflicht- oder die Wohngebäudeversicherung zahlt. Es kam im Badezimmer zu einer Butangasexplosion, durch welche das versicherte Gebäude erheblich beschädigt wurde.

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Wo die meisten Autos geklaut werden

2016 gab es in Nordrhein-Westfalen nach der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik nach absoluten Zahlen erneut die meisten Kraftwagendiebstähle, im Saarland die wenigsten. In Relation zur Einwohnerzahl gibt es in Berlin die mit Abstand höchste Diebstahlrate, in Bayern und Baden-Württemberg die niedrigsten Raten.

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Wann die Pflegeversicherung zahlt - und wofür

Pflegefall werden – das ist eine große Angst vieler. Mit der Reform die seit 2017 gilt, sind viele besser gestellt worden. Trotzdem ist Pflege noch immer ein riesiger Aufwand. Ein Leitfaden durch den Pflegedickicht.

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Finanzaufsicht hat keine Angst um deutsche Versicherer

Die Finanzaufsicht Bafin sieht Deutschlands Versicherer trotz der Belastungen durch das Zinstief aktuell gut gerüstet für künftige Herausforderungen. Bis 20. Mai müssen knapp 350 Assekuranzen die Öffentlichkeit detailliert über ihre Lage informieren.

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BU-Schutz: Die fünf größten Irrtümer

Der Berufsunfähigkeitsschutz ist dem Konsens nach eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt. Allerdings verfügen immer noch zu wenig Menschen über eine BU-Police. Der GDV hat in einem Beitrag die fünf größten Irrtümer rund um den BU-Schutz zusammengefasst.

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So ticken die „Rentner von morgen“

26 Prozent der heute 40- bis 55-Jährigen gehen davon aus, im Alter große Probleme zu haben. In mindestens zwei der drei zentralen Lebensbereiche Gesundheit, Finanzen und soziale Kontakte sehen sie pessimistisch in die Zukunft. Nur 18 Prozent der „Rentner von morgen“ blicken optimistisch auf ihr Alter. Das ist das Ergebnis einer Studie des Sinus-Institutes im Auftrag der Initiative „7 Jahre länger leben“.

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KfZ-Prämie: Müssen Punktesammler doppelt zahlen?

Wer in der Flensburger Verkehrssünderdatei auftaucht, soll in Zukunft höhere KfZ-Versicherungsprämien zahlen. Diese Idee lässt nun ein Versicherer prüfen, sieht sich dabei aber auch mit einem Problem konfrontiert.

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Bei BU-Tarifen müssen Makler zwischen Gebot und Gimmick unterscheiden

Die Franke und Bornberg GmbH analysiert in regelmäßigen Abständen die Produktentwicklungen im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung. Dabei stellt sie fest, dass die BU-Tarife so gut wie nie zuvor sind, aber dass sie dennoch große Unterschiede aufweisen.

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Giro­konto und Geld­automat: Neue Kosten – trick­reich verschleiert

Die Kunden mancher Sparkassen und Volks­banken müssen mitt­lerweile für das Geld­abheben an den eigenen Auto­maten der Kredit­institute bezahlen – manchmal sogar von der ersten Abhebung an. Immerhin: Viele Sparkassen räumen den Kunden ein paar kostenfreie Abhebungen im Monat ein. Dann können die Bank­kunden zwei- bis fünf­mal im Monat kostenfrei abheben. Anschließend liegen die Kosten pro Abhebung dann zwischen 15 Cent und einem Euro.

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Privathaft­pflicht: Grund­los zusammen­geschlagen – kein Geld vom Schläger

Pech mit Klauseln im Vertrag: Gewalt­opfer können leer ausgehen, wenn die sogenannte Forderungs­ausfall­deckung einge­schränkt ist. So ging es auch Walter R. – er forderte von seinem Peiniger vergebens 15 000 Euro: Der Schläger hatte kein Geld, und Versicherer Asstel zahlte nicht.

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Trügerischer Rentenbescheid! Warum Sie viel weniger Geld bekommen als versprochen

Auch Ruheständler müssen ihre Bezüge versteuern. Das verringert die monatlichen Renteneinkommen. Außerdem fordern die Krankenkassen Beitragszahlungen. Viele unterschätzen, in welchem Maße beide Belastungen ihre monatlichen Bezüge schmälern können.

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Prognose: Krankenversicherung müsste auf 19,2 Prozent steigen

Um auch in Zukunft die aktuellen Kranken- und Pflegeversicherungsleistungen zu garantieren, müssten die Beiträge erheblich steigen. Der Krankenversicherungssatz müsste von 14,6 auf 19,2 Prozent bis 2040 angehoben werden und der Pflegeversicherungssatz von 2,55 auf 3,2 Prozent.

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